Ich überlege, für mindestens ein Jahr nach Kanada zu gehen. Work & Travel, solange ich noch nicht zu alt dafür bin. Wäre das eine klassische Problemflucht? Vielleicht. Aber mitunter ist Flucht ja auch die geeignete Maßnahme, oder? Zum Beispiel wenn ein Bär hinter einem her ist. Oder ein Tiger.
Meine Sorgen hier sind sicherlich anders geartet, nicht so wild-romantisch. Aber ich habe schon länger den unschönen Sackgasseneindruck, den mit der berühmten Wand im Rücken. Und just gerade kommmt es mir so vor, als könne Kanada meine Falltür raus aus dieser Situation sein. Zumal ich da vermutlich auf Kontakte zurückgreifen könnte, die es schon gibt. Nicht alles wäre fremd.
Natürlich könnte mir in Kanada tatsächlich ein Bär begegnen...
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