Montag, 20. Juli 2009
Heute...
... ist der 40 Jahrestag der Mondlandung. Und der erste von Mamas Tod. Ratet, was mir wichtiger ist.
Sonntag, 19. Juli 2009
Goin' to the chapel and we're gonna get married
Während ich auf die Küchenkäufer warte (und ein wenig verwirrt im Kopf nach eindeutig zu wenig Schlaf) zappe ich in den ZDF-Fernsehgarten, Flagschiff der Vordemenz-Fernsehunterhaltung. Eine grelllila gewandte Moderatorin die schon mal Leistungsschwimmerin war, dann mal dick, dann mal Fastenmittelschleichwerberin und dann gefeuert und zu Kreuze gekrochen, verhilft einem mitteljungen Herren namens Oliver zu einem öffentlichen Heiratsantrag an eine Dame deren Name ich jetzt schon vergessen habe. Die Zuschauerin wird angesprochen, auf die Bühne gezerrt und dabei guckt sie als ginge sie direkt zur sprichwörtlichen Schlachtbank. Ich bin mehr als peinlich berührt. Um- oder Abschalten kommt jetzt aber auch nicht in Frage. Das hier wird ein Selbsttest. Einerseits bin ich mir selber schon peinlich zur Fernsehgartenguckerin geworden zu sein, andererseits eignet sich das hier zum fremdschämen wie nur wenig anderes. Da steht Oliver mit Blumen und Piercing an der Lippe, gekleidet in einen Frack und ich bekomme fast Mitleid mit ihm und vor allem mit der armen Frau der das alles ungefragt angetan wird. Vielleicht solltet ihr nicht heiraten wenn du nichtmal weißt, daß ihr sowas hochnotpeinlich ist und sie sich in diesem Moment vermutlich wünschte der Blitz möge in den Mainzer Lerchenberg einschlage, möglichst geradewegs in ihren blonden Kopf. Sie guckt wie ein erschreckter Paarhufer.
Der zukünftige Bräutigam beginnt mit einem Vortrag, doch sein Mikro funktioniert nicht und so verpasst der geneigte oder gequälte Zuschauer die ersten Zeilen eines sicherlich selbst komponierten Gedichts in dem es weiter unten um mögliche gemeinsame Kinder geht und das Glück als solches und das wie folgt endet: "...also frage ich dich genau/ bitte bitte werde meine Frau!" Er hat es auswendig gelernt. Endlich fängt die Dame zögerlich zu lächeln an und sagt dankenswerterweise auch "Ja" - ein Nein und ich wäre vor Scham zerplatzt.
Seit 25(!) Jahren bekannt miteinander, seit 15 Monaten zusammen im Bett. "Eine besondere Frau verdient etwas Besonderes." Seh ich auch so..
Der zukünftige Bräutigam beginnt mit einem Vortrag, doch sein Mikro funktioniert nicht und so verpasst der geneigte oder gequälte Zuschauer die ersten Zeilen eines sicherlich selbst komponierten Gedichts in dem es weiter unten um mögliche gemeinsame Kinder geht und das Glück als solches und das wie folgt endet: "...also frage ich dich genau/ bitte bitte werde meine Frau!" Er hat es auswendig gelernt. Endlich fängt die Dame zögerlich zu lächeln an und sagt dankenswerterweise auch "Ja" - ein Nein und ich wäre vor Scham zerplatzt.
Seit 25(!) Jahren bekannt miteinander, seit 15 Monaten zusammen im Bett. "Eine besondere Frau verdient etwas Besonderes." Seh ich auch so..
Freitag, 17. Juli 2009
Vielfrass!

...oder auch Gulo gulo. Sieht für mich aus wie ein kleiner Bär.
*Nachtrag: Die englische Bezeichnung für dieses hübsche Tier lautet übrigens "Wolverine". Jetzt weiß ich auch endlich wieder, wo ich schonmal was darüber gelesen habe, in Artikeln zur Comicverfilmung. Hugh Jackman: Sexiest Man Alive und Vielfraß in Personalunion.
Donnerstag, 16. Juli 2009
Auf der Sesamstrasse zur Hölle
Im Haus neben dem Kino wohnen zwei kleine Kinder, ein etwa 4jähriges Mädchen und ihr unwesentlich älterer Bruder. Diese unbestreitbar noch sehr kleinen Kinder werden gern und lange sich selbst überlassen, sie spielen dann unten auf der Strasse, die an der Stelle zwar eine Sackgasse mit relativ wenig Autoverkehr ist. Aber 25m weiter ist eine vierspurige Hauptverkehrsader. Auch könnte man überlegen, ob Kinder dieser Altersklasse überhaupt länger irgendwo unbeaufsichtigt rumhüpfen sollten. Die dazugehörige Familie sieht das aber scheinbar anders. Ich hab noch nie einen Erwachsenen bei ihnen gesehen. Daß es aber eine Mutter geben muß weiß ich vor allem deshalb, weil die Kleine ständig heulend und schreiend vor der Türe steht und quäkt, daß sie doch bitte reinwolle. Minutenlang - lange Minuten! - steht sie da, stampft die Füße, brüllt nach ihrer Mama und klingt wie angestochen. Was die Mutter nur wenig zu beeindrucken scheint. Das Kind brüllt Zeter und Mordio und macht die gesammte Umgebung wuschig, aber die Frau Mama scheint aus irgendeinem Prinzip nicht auf den Höllenterror zu reagieren. Meine Weltsicht erfordert, daß ich das für einen gutgemeinten wenn auch offensichtlich verunglückten Erziehungsversuch halten muß. Schließlich kann man ein so winziges Kind nicht einfach so stehen lassen! Ihr Bruder ist übrigens mit einem ähnlich enervierenden Organ ausgestattet, bloß heult der nicht mehr, er ist wohl Kummer schon gewohnt und ruft bloß mantraartig "Mama! Mama!"
Die Kinder in unserem Viertel sind kleine Wilde, die nicht richtig sprechen können und um die sich scheinbar nie jemand kümmert. Klar, das gilt nicht für alle. Aber es ist schon erschreckend wieviele einzelne Grundschüler einem abends um elf noch auf der Straße begegnen - vornehmlich wirklich einzeln, will sagen: ohne Erwachsenen weit und breit. Wollte ich ein Kind klauen, ich wüßte wohin ich käme!
Gleichzeitig sind sie oft so aufmersamkeitsbedürftig! Ich habe zum Beispiel mal einem kleinen Jungen gesagt, er solle warten und noch nicht über die Strasse laufen, und das Ergebnis war, daß dieser Achtjährige mir wie ein Wasserfall Sachen erzählte, von der Schule und über die Tauben auf der Strasse. Und er lief mir fast bis zur Arbeit hinterher. Ich hatte den Eindruck als sei ich der erste Erwachsenen seit langem, der auch nur den Hauch von Interesse an ihm gezeigt hat. Das ist alles ziemlich traurig, ganz egal wie sehr mir diese Gören und ihr Geschrei bisweilen auf den Geist gehen.
Während ich das schreibe versucht sich ein Marienkäfer in meiner Schreibtischlampe das Leben zu nehmen. Was für eine Art Omen ist das denn??
Die Kinder in unserem Viertel sind kleine Wilde, die nicht richtig sprechen können und um die sich scheinbar nie jemand kümmert. Klar, das gilt nicht für alle. Aber es ist schon erschreckend wieviele einzelne Grundschüler einem abends um elf noch auf der Straße begegnen - vornehmlich wirklich einzeln, will sagen: ohne Erwachsenen weit und breit. Wollte ich ein Kind klauen, ich wüßte wohin ich käme!
Gleichzeitig sind sie oft so aufmersamkeitsbedürftig! Ich habe zum Beispiel mal einem kleinen Jungen gesagt, er solle warten und noch nicht über die Strasse laufen, und das Ergebnis war, daß dieser Achtjährige mir wie ein Wasserfall Sachen erzählte, von der Schule und über die Tauben auf der Strasse. Und er lief mir fast bis zur Arbeit hinterher. Ich hatte den Eindruck als sei ich der erste Erwachsenen seit langem, der auch nur den Hauch von Interesse an ihm gezeigt hat. Das ist alles ziemlich traurig, ganz egal wie sehr mir diese Gören und ihr Geschrei bisweilen auf den Geist gehen.
Während ich das schreibe versucht sich ein Marienkäfer in meiner Schreibtischlampe das Leben zu nehmen. Was für eine Art Omen ist das denn??
"'Cause I'm leaving on a Jetplane/ don't know when I'll be back again..."
Ich warte auf die Käufer meiner Küchenzeile und packer derweil Kisten. Es wird ungemütlich hier. Seit gestern weiß ich auch wann, wo und mit wem ich meine letzte Kinoschicht haben werde. Und in kaum mehr als einer Woche soll dieser Umzug laufen. Es wäre an der Zeit, Bauchschmerzen zu bekommen. Aber es hilft ja nix. Jetzt muß einfach alles laufen, stoppen kann man eh nichts mehr. Also: packen, kramen und nebenbei freudig aufgeregt sein. Denn wenn ich einen Schritt zurück trete, und mir Mühe gebe mich von all dem hier nicht stressen zu lassen belibt ein: ich fliege nach Kanada! Ich werde Birger sehen und den Pazifik. Vielleicht den einen oder anderen Wal. Bären. Vielfraße. Das wird cool. Ich werde mich freimachen von bestimmten albernen Obsessionen und alles wird gut. Und auch wenn das jetzt hier klingt als wolle ich mich selbst überzeugen - ich freue mich total darauf. Ich würde nur gern ein paar der organisatorischen Zwiscehnschritte auslassen...
Montag, 13. Juli 2009
(Brom-)Fietsen
In Amsterdam gewesen, wo die Menschen schön und die Katzen zahlreich sind. Und es ausserdem keine häßlichen Häuser gibt. Leider konnte ich all das nicht dokumentieren, ich Dummy vergaß meine Kamera zu Hause. Es ging halt fürchterlich früh los! Keine Drogen gekauft und keinen Käse. Dafür einen Um-die-Ecke-Gucker. Supergimmick. Wenn ich groß bin will ich an einer Gracht wohnen und riesige Fenster haben.
Sonntag, 12. Juli 2009
Beckenbodenmuskelkater
Damals, als ich noch einen UniE-Mailaccount mein eigen nannte dessen Spamfilter ein lausiger Witz war, bekam ich in enervierender Regelmäßigkeit Mails mit Betreffzeilen die folgenden ähnelten: "Bigger Dick, better life!" oder "Verliere 37kg in 3 1/2 Tagen - chemiefrei!". Diese Zeiten liegen hinter mir seit ich eine neue E-Mailadresse habe, und bisweilen fehlt mir das Grinsen, das dererlei Trash mir beim nachmittäglichen Mailcheck auf's Gesicht zaubern konnte. Bei Mails fragte ich mich eigentlich auch nie, warum da jemand glaubte, ich sei ein passender Empfänger für solcherlei Humbug.
Anders sieht das aus bei analoger Post, die man in seinem blechernen Briefkasten am Fuße der Treppen findet. Ich weiß das, denn gestern flatterte mir eine wenig schmeichelhafte Sendung in eben diesen. Absender: die Firma Sca Tena in Münschen. In meinen Händen hielt ich einen auffallend dicken, weichen Umschlag und während ich verwirrt darauf starrte fiel mir ein woher ich altes Fernseguckkind den Namen "Tena" kannte. Wisst Ihr es auch? Wenn nicht spanne ich euch aus Gründen der Dramaturgie noch ein wenig auf die Folter und zitiere das Schreiben, daß sich unter anderem in besagtem Umschlag fand. Ob ich mich, die sehr geehrte Frau G. nicht auch im Sommer aktiver und "irgendwie freier" fühlte wurde ich da gefragt. Und im nächsten Abschnitt nach der Sensibilität meiner "jungen" Blase gefragt, denn: "etwa jede vierte Frau ab 35 hat Erfahrungen mit Blasenschwäche, meist hervorgerufen durch eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur!" A-ha. Kein Grund, fand meine Kundenberaterin mit dem unglaubwürdigen Namen Beate Valecce, die "Sonnenseiten des Lebens nicht in vollen Zügen zu genießen." Weiter zitiert sie da den Brief einer angeblichen Kundin, und deren Erleichterung das das Thema Blasenschwäche und die jüngere Frau nun endlich "öffentlicher" werde. Die Kundin mache jetzt Beckenbodengymnastik und bis das wirke "wolle sie sich nicht mehr ausbremsen lassen." Das finde ich super. Frau Valecce auch. Und nur für den Fall, daß es mir wie dieser jungen Dame geht schickt sie mir also "die neue TENA Ultra Mini"! Sollte ich keine Verwendung haben rät sie mir, "die beiliegende Produktprobe doch einer Freundin" zu schenken. Zusätzlich schreibt sie mir ihre Nummer in Form einer 6Cent p.Minute teuren Hotline auf und wünscht mir einen "tollen Sommer!" - einen trockenen wohl noch dazu.
Ich hielt also eine Slipeinlage in der Hand, die "Gerüche bindet" und ein ausgewiesenes Hinten und Vorne hat, was praktisch ist angesichts der Tatsache, daß es unterschiedlich feucht wird im Höschen wenn man sich bepieselt.
Wen es nun interessiert: meine Beckenbodenmuskulatur ist exzellent. Was vermutlich hauptsächlich daran liegt, daß ich noch kein Baby ausgebrütet habe - Kinder sind die natürlichen Feinde der weiblichen Kontinenz. Gibt es das Wort? Oder ist das wieder so ein Fall, wo es nur die verneinende Variante gibt?
Überflüssig zu erwähnen, daß ich mich ein bißchen alt fühlte. Aber auch, daß ich mich hier mitnichten lustig machen wollte über Frauen, deren Beckenbodenmuskulatur tendenziell mal was häufiger schlapp macht. Im Gegenteil, das tut mir sehr leid. Ich stelle es mir unangenehm vor. Trotzdem. Werbung für dererlei Produkte ist immer latent lächerlich. Und den drei Grazien, die den Briefkopf schmücken möchte ich spontan das debile Lächeln aus dem Gesicht boxen. Nicht schön, in den Pool der potenziellen Zielgruppe gefallen zu sein. Ich frage mich, ob sich das jetzt häufen wird. Demnächst beispielsweise: Haftkleber für die Dritten oder die Anti-Age Creme, mit der ich an Drogeriekassen nun eh schon zugeschmissen werde? Und alles frei Haus? Und was bekommen überhaupt die Männer im Gegenzug? Shampooproben gegen Haarausfall, Rabattcoupons auf Viagra oder Enthaarungscreme für Männerrücken?
Ich wünschte die Wirtschaftskrise hielte Einzug in den Werbeagenturen dieser Republick und den entsprechenden Etats Hygieneartikel produzierender Großfirmen. Der Verlust für die Allgemeinheit, er wäre gering.
Anders sieht das aus bei analoger Post, die man in seinem blechernen Briefkasten am Fuße der Treppen findet. Ich weiß das, denn gestern flatterte mir eine wenig schmeichelhafte Sendung in eben diesen. Absender: die Firma Sca Tena in Münschen. In meinen Händen hielt ich einen auffallend dicken, weichen Umschlag und während ich verwirrt darauf starrte fiel mir ein woher ich altes Fernseguckkind den Namen "Tena" kannte. Wisst Ihr es auch? Wenn nicht spanne ich euch aus Gründen der Dramaturgie noch ein wenig auf die Folter und zitiere das Schreiben, daß sich unter anderem in besagtem Umschlag fand. Ob ich mich, die sehr geehrte Frau G. nicht auch im Sommer aktiver und "irgendwie freier" fühlte wurde ich da gefragt. Und im nächsten Abschnitt nach der Sensibilität meiner "jungen" Blase gefragt, denn: "etwa jede vierte Frau ab 35 hat Erfahrungen mit Blasenschwäche, meist hervorgerufen durch eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur!" A-ha. Kein Grund, fand meine Kundenberaterin mit dem unglaubwürdigen Namen Beate Valecce, die "Sonnenseiten des Lebens nicht in vollen Zügen zu genießen." Weiter zitiert sie da den Brief einer angeblichen Kundin, und deren Erleichterung das das Thema Blasenschwäche und die jüngere Frau nun endlich "öffentlicher" werde. Die Kundin mache jetzt Beckenbodengymnastik und bis das wirke "wolle sie sich nicht mehr ausbremsen lassen." Das finde ich super. Frau Valecce auch. Und nur für den Fall, daß es mir wie dieser jungen Dame geht schickt sie mir also "die neue TENA Ultra Mini"! Sollte ich keine Verwendung haben rät sie mir, "die beiliegende Produktprobe doch einer Freundin" zu schenken. Zusätzlich schreibt sie mir ihre Nummer in Form einer 6Cent p.Minute teuren Hotline auf und wünscht mir einen "tollen Sommer!" - einen trockenen wohl noch dazu.
Ich hielt also eine Slipeinlage in der Hand, die "Gerüche bindet" und ein ausgewiesenes Hinten und Vorne hat, was praktisch ist angesichts der Tatsache, daß es unterschiedlich feucht wird im Höschen wenn man sich bepieselt.
Wen es nun interessiert: meine Beckenbodenmuskulatur ist exzellent. Was vermutlich hauptsächlich daran liegt, daß ich noch kein Baby ausgebrütet habe - Kinder sind die natürlichen Feinde der weiblichen Kontinenz. Gibt es das Wort? Oder ist das wieder so ein Fall, wo es nur die verneinende Variante gibt?
Überflüssig zu erwähnen, daß ich mich ein bißchen alt fühlte. Aber auch, daß ich mich hier mitnichten lustig machen wollte über Frauen, deren Beckenbodenmuskulatur tendenziell mal was häufiger schlapp macht. Im Gegenteil, das tut mir sehr leid. Ich stelle es mir unangenehm vor. Trotzdem. Werbung für dererlei Produkte ist immer latent lächerlich. Und den drei Grazien, die den Briefkopf schmücken möchte ich spontan das debile Lächeln aus dem Gesicht boxen. Nicht schön, in den Pool der potenziellen Zielgruppe gefallen zu sein. Ich frage mich, ob sich das jetzt häufen wird. Demnächst beispielsweise: Haftkleber für die Dritten oder die Anti-Age Creme, mit der ich an Drogeriekassen nun eh schon zugeschmissen werde? Und alles frei Haus? Und was bekommen überhaupt die Männer im Gegenzug? Shampooproben gegen Haarausfall, Rabattcoupons auf Viagra oder Enthaarungscreme für Männerrücken?
Ich wünschte die Wirtschaftskrise hielte Einzug in den Werbeagenturen dieser Republick und den entsprechenden Etats Hygieneartikel produzierender Großfirmen. Der Verlust für die Allgemeinheit, er wäre gering.
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