Montag, 27. Oktober 2008

Damn Girl

Ich mag ja nun wirklich Popmusik. Ich mag Rhianna. Ich hab einen Pussycat Dolls Song auf meinem mp3-Player. Gut für den schäme ich mich ein bißchen. Vor allem der Quadratzentimeter meines Herzens der dem Feminismus zugedacht ist mißbiligt deren Tun ganz eindeutig. Dennoch. Es wäre gelogen zu behaupten, daß ich mich den besonderen Qualitätn von Pop besonders gut entziehen könnte: eingängig, Laune hebend, zum Tanz ermunternd. Leicht mitzusingen. Und wenn es zufällig Justin Timberlake ist mit dem man ein einseitiges Duett schmettert Kann der Text dann auch mal so ausfallen:

Don't need no Mybelline
Cause you're a beauty queen.
Don't need no L'Oreal
cause bitch you're hot as hell.
If I'm a casanova?
Then you're a supernova!

Wenn das keine helle Freude ist! Kriegt der wohl Geld für dies nervtötende Brand-Name-Dropping?
Leider muß man an dieser Stelle anmerken daß diese Popvariante, die (mal von dererlei Texteskapaden mal abgesehen) gute Variante von Pop nicht zu verwechseln ist, mit hierzulande entstandenen Schmuckstücken wie Mark Medlock Songs. Irgendwie haben wir das nicht so raus hier...

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